Pflanzenporträt

Die Akelei verleiht mit ihren hübschen, nickenden Blütenköpfen dem Frühsommergarten einen Hauch von Romantik. Die Beliebtheit der mehrjährigen Staude ist sicher auch auf ihre Anspruchslosigkeit zurückzuführen.

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Die gemeine Küchenschelle (Pulsatilla vulgaris) kommt in fast ganz Europa vor. Küchenschellen sind genügsam und anspruchslos, sie brauchen keine besondere Pflege.

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Während andere Stauden Winterschlaf halten, haben die Christrosen ihren grossen Auftritt. Die Christrose (Helleborus niger) ist auch als Schneerose oder Nieswurz bekannt.

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Viele ältere Gärtner kennen die Crocosmia noch unter dem Namen Montbretia aurea. Sie gehören in die Familie der Schwertliliengewächse (Iridaceae) und stammen vorwiegend aus dem milden und trockenen Südafrika.

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Leider in unseren Gärten noch sehr selten anzutreffen. Die nördliche Dreiblattspiere (Gillenia trifoliata). Doch die bezaubernden Blüten und die feurige Herbstfärbung machen sie zu einem besonderen Blickfang.

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Gazanien sind an sonnigen Tagen eine wahre Pracht und verbreiten auf Balkon und Terrasse ein herrliches Sommerfeeling!

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Nebst den europäischen, strauchigen Arten sind es vor allem die aus dem östlichen Nordamerika und aus Ostasien stammenden Blumenhartriegel, welche sich als Ziergehölze auch für kleinere Gärten eignen.

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Herbstanemonen sind längst nicht nur noch in Bauerngärten oder Naturgärten anzutreffen. Gartenbesitzer haben längst das tolle Farbspektrum dieser filigranen Staude entdeckt.

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Obwohl etwas in Vergessenheit geraten, ist die Hortensie eine der Pflanzen, die in Schweizer Gärten am meisten zu bestaunen ist, und das mit gutem Grund!

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Obwohl die Inkalilie als Schnittblume im Sommer überall im Handel erhältlich ist, galt sie lange Zeit im Garten gepflanzt als sehr heikel, weil sie Temperaturen unter dem Gefrierpunkt gar nicht vertrug.

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